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Einführung, technische Grundlagen, gesetzliche Regelungen
Moderne Fahrzeuge sind cyber-physische Systeme mit zentralisierten Domänen- oder dezentralen Zonenarchitekturen. Sie kommunizieren kontinuierlich – sowohl untereinander als auch mit ihrer Umgebung und den Backend-Systemen des Herstellers. Sie verfügen über leistungsfähige Assistenzsysteme, entwickeln Fähigkeiten zum automatisierten Fahren und können über Over-the-Air-Verbindungen (OTA) mit neuer Software und zusätzlichen Funktionen aktualisiert werden – ohne einen Werkstattbesuch. Die zunehmende Vernetzung macht Fahrzeuge anfälliger für Cyberangriffe. Unzureichend geschützte Systeme können Ziel unbefugter Zugriffe und Manipulationen werden.
Daher gewinnt die Einhaltung regulatorischer Vorgaben stetig an Bedeutung. Die Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE) hat ihre Regularien für Fahrzeughersteller und Zulieferer verschärft, um die Cybersicherheit zu erhöhen. Die Verordnung UNECE R155 (Cybersecurity and Cybersecurity Management System) legt unter anderem Maßnahmen fest, die die elektronische Architektur und Software von Fahrzeugen betreffen.
Fahrzeuge, die diese Vorgaben nicht erfüllen, erhalten keine Typgenehmigung. Produkte, Prozesse und IT-Systeme müssen so ausgelegt sein, dass die Cybersicherheit über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs gewährleistet ist. Diese Gewährleistung ist im Rahmen einer sicherheitstechnischen Betrachtung nachzuweisen.
Dieses Buch behandelt alle zentralen Aspekte der Automotive Cybersecurity und gliedert sich in drei Teile:
• Grundlagen: Instanzen und Regelwerke, Schwachstellen und Sicherheitslücken, Malware und Hacker-Tools
• Fahrzeugtechnik und der Einfluss der Cybersecurity: Auotomotive E-/E-Systeme, Client-Server-Kommunikation, Diagnose-Clients, Produktlebenszyklus, Cybersecurity-Prozesse
• Konkrete Bedrohungen und Minderungsstrategien: Schwachstellen und Sicherheitslücken, schützenswerte Informationen und Funktionen
Daher gewinnt die Einhaltung regulatorischer Vorgaben stetig an Bedeutung. Die Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE) hat ihre Regularien für Fahrzeughersteller und Zulieferer verschärft, um die Cybersicherheit zu erhöhen. Die Verordnung UNECE R155 (Cybersecurity and Cybersecurity Management System) legt unter anderem Maßnahmen fest, die die elektronische Architektur und Software von Fahrzeugen betreffen.
Fahrzeuge, die diese Vorgaben nicht erfüllen, erhalten keine Typgenehmigung. Produkte, Prozesse und IT-Systeme müssen so ausgelegt sein, dass die Cybersicherheit über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs gewährleistet ist. Diese Gewährleistung ist im Rahmen einer sicherheitstechnischen Betrachtung nachzuweisen.
Dieses Buch behandelt alle zentralen Aspekte der Automotive Cybersecurity und gliedert sich in drei Teile:
• Grundlagen: Instanzen und Regelwerke, Schwachstellen und Sicherheitslücken, Malware und Hacker-Tools
• Fahrzeugtechnik und der Einfluss der Cybersecurity: Auotomotive E-/E-Systeme, Client-Server-Kommunikation, Diagnose-Clients, Produktlebenszyklus, Cybersecurity-Prozesse
• Konkrete Bedrohungen und Minderungsstrategien: Schwachstellen und Sicherheitslücken, schützenswerte Informationen und Funktionen
- Cybersecurity über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus – von E/E-Systemen und OTA-Updates bis zu Bedrohungen und Minderungsstrategien
- UNECE R155 verständlich erläutert – inklusive Bedeutung für Architektur und Typgenehmigung
- Nachweis der Cybersecurity im Rahmen sicherheitstechnischer Betrachtungen
- UNECE R155 verständlich erläutert – inklusive Bedeutung für Architektur und Typgenehmigung
- Nachweis der Cybersecurity im Rahmen sicherheitstechnischer Betrachtungen
- Peter Subke
- Stefan Goß
Dipl.-Ing. Peter Subke war zuletzt bei der Softing Automotive Electronics GmbH in München als Business Development Manager North America tätig. Zuvor arbeitete er in verschiedenen Funktionen in Entwicklung, Produktmanagement, Vertrieb und Key Account Management.
Prof. Dr.-Ing. Stefan Goß ist Professor an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und war mehrere Jahre Leiter des Instituts für Fahrzeugsystem- und Servicetechnologien.
Prof. Dr.-Ing. Stefan Goß ist Professor an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und war mehrere Jahre Leiter des Instituts für Fahrzeugsystem- und Servicetechnologien.
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
VDE Haus
Bismarckstr. 33
10625 Berlin
buchverlag@vde-verlag.de
Dieses Buch eignet sich u. a. für:
• Ingenieure und Techniker aus Entwicklung, Versuch, Produktion und Service bei Fahrzeugherstellern,
• Zulieferern von hard- und/oder softwarebasierten Komponenten und/oder Systemen, sowie
• Engineering-, Software- oder ICT-Infrastruktur-Dienstleistern,
• Studierende der Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik und Informatik an Hochschulen, Fachhochschulen und berufsbildenden Schulen sowie
• Einsteiger, Lehrende oder Manager.
• Ingenieure und Techniker aus Entwicklung, Versuch, Produktion und Service bei Fahrzeugherstellern,
• Zulieferern von hard- und/oder softwarebasierten Komponenten und/oder Systemen, sowie
• Engineering-, Software- oder ICT-Infrastruktur-Dienstleistern,
• Studierende der Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik und Informatik an Hochschulen, Fachhochschulen und berufsbildenden Schulen sowie
• Einsteiger, Lehrende oder Manager.
Artikeldetails
- 1. Auflage 2026
- Umfang: 422 Seiten
- Erscheinungsdatum: 2025-12-02
- ISBN 978-3-8007-6395-5
Fachgebiete
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