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Die Liberalisierung der Stromwirtschaft und die weitere Automatisierung der Industrieprozesse hat grundlegende Auswirkungen auf die Rahmenbedingungen für die Instandhaltung elektrischer Netze, Anlagen und Betriebsmittel. Der Kostendruck führt oft zur Zurückhaltung bei Neuinvestitionen und Instandhaltungsmaßnahmen. Die sorgfältige Planung der Instandhaltung trägt jedoch wesentlich dazu bei, die Nutzungsdauer der Anlagen und Betriebsmittel zu verlängern, den Anlagenwert zu verbessern und optimale Einsatzbereitschaft zu gewährleisten. Die Verlängerung der Anlagennutzungsdauer, bei noch akzeptablem Zustand, bietet die Möglichkeit zur wirksamen Kosteneinsparung. Fachleute schätzen, dass in Deutschland die Industrie für Instandhaltungsmaßnahmen jährlich bis zu 250 Mill. Euro ausgibt. Der Faktor „Personal“ ist dabei zur entscheidenden Einflussgröße für die erfolgreiche Instandhaltung auch im Elektrobereich geworden.

Seminarziel:
Wie organisieren erfolgreiche Unternehmen ihre Instandhaltung? Wie erfolgt die Planung und Steuerung der Instandhaltungsmaßnahmen? Zentralisieren oder Dezentralisieren? Wie werden Informationen effizient gewonnen und genutzt? Diese Fragen werden praxisnah beantwortet. Es wird auf Instandhaltungskosten und Verfügbarkeitsplanung eingegangen, Beispiele aus der Rechtspraxis behandelt und Ausblick auf ein rechnerbasiertes System zur Unterstützung der Instandhaltung gegeben.

Referent:
Dipl.-Ing. Fredi Recknagel

  • Grundlagen der Instandhaltung
  • Ziel, Funktion und Begriffe der Instandhaltung
  • Arbeitsschutz in der Instandhaltung mit TRBS 1112
  • Organisation, Planung, Steuerung und Arbeitsvorbereitung in der Instandhaltung
  • Vom TPM bis DAVP - Methoden der Instandhaltung
  • Bessere Instandhaltung durch innovatives Personalmanagement
  • EDV - Einsatz in der Instandhaltung
  • Funktionsprüfung als Abschluss der Instandhaltungsmaßnahme
  • Beispiele aus der Rechtspraxis