Cover DIN EN 62329-3-100 VDE 0342-3-100:2011-03
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DIN EN 62329-3-100 VDE 0342-3-100:2011-03

Wärmeschrumpfende Formteile

Teil 3: Anforderungen für Formteilmaße, Materialeigenschaften und Kompatibilitätsverhalten – Blatt 100: Abmessungen für wärmeschrumpfende Formteile

(IEC 62329-3-100:2010); Deutsche Fassung EN 62329-3-100:2010
Art/Status: Norm, gültig
Ausgabedatum: 2011-03
VDE-Artnr.: 0342003

Inhaltsverzeichnis

Diese Norm gehört zu einer Reihe von Normen, die sich mit wärmeschrumpfenden Formteilen zur elektrischen Isolierung befassen.
Die Reihe besteht aus folgenden drei Teilen:
Teil 1: Begriffe und allgemeine Anforderungen (IEC 62329-1),
Teil 2: Prüfverfahren (IEC 62329-2),
Teil 3: Anforderungen für Formteilmaße, Materialeigenschaften und Kompatibilitätsverhalten (IEC 62329-3).
Diese Norm ist eines der Blätter, die den Teil 3 bilden:
Blatt 100: Abmessungen für wärmeschrumpfende Formteile
Dieses Blatt der Normenreihe IEC 62329-3 legt die Anforderungen an die Abmessungen für wärmeschrumpfende Formteile fest. Die Formteile dürfen mit einer Klebervorbeschichtung geliefert werden. Es wird diesbezüglich auf die Sonderausstattung des Herstellers bzw. des Lieferanten verwiesen.
Diese Formteile werden üblicherweise in den Tabellen dargestellten Ausführungen und den dort genannten Maßen geliefert. Die Farbe ist üblicherweise schwarz.
Eine Leitlinie hinsichtlich der Verträglichkeit der Kleber wird im Anhang gegeben. Dem Anwender wird empfohlen, die Leitlinien der Hersteller oder Lieferanten in Anspruch zu nehmen, wenn Kleber erforderlich sind, um die Formteile mit Kabelmänteln und/oder Steckverbindern bzw. Passstücken zu verschweißen.
Andere als die in dieser Norm festgelegten Ausführungen und Maße können auf Kundenwunsch verfügbar sein. Diese Ausführungen müssen als mit dieser Norm übereinstimmend angesehen werden, wenn sie mit den in den Blättern aufgeführten Eigenschaftsanforderungen, mit Ausnahme der Maße, übereinstimmen.
Werkstoffe, die dieser Norm entsprechen, erfüllen anerkannte Anforderungsniveaus. Jedoch sollte die Auswahl eines Werkstoffs durch einen Anwender für einen besonderen Anwendungsfall auf den tatsächlichen Anforderungen für eine angemessene Leistung in diesem Anwendungsfall beruhen und nicht auf dieser Norm allein.