Einfluss neuartiger Materialien auf die Energieeffizienz elektrischer Fahrzeugantriebe für verschiedene Fahrzyklen

Konferenz: Internationaler ETG-Kongress 2013 – Energieversorgung auf dem Weg nach 2050 - Symposium 1: Security in Critical Infrastructures Today
05.11.2013 - 06.11.2013 in Berlin, Deutschland

Tagungsband: Internationaler ETG-Kongress 2013 – Energieversorgung auf dem Weg nach 2050

Seiten: 8Sprache: DeutschTyp: PDF

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Autoren:
Juris, P.; Bune, A.; Tegeler, S.; Ponick, B. (Leibniz Universität Hannover, Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik, Fachgebiet Elektrische Maschinen und Antriebssysteme, Deutschland)

Inhalt:
Ein wichtiges Ziel bei der Dimensionierung und Optimierung von Fahrzeugantrieben ist es, eine hohe Gesamteffizienz des Antriebssystems zu erreichen. Im Gegensatz zu stationären Industrie- und Haushaltsantrieben ist z. B. die Optimierung des Motors für einen einzelnen Betriebspunkt nicht zielführend. Vielmehr muss der Antrieb vor allem in den praktisch am häufigsten genutzten Betriebsbereichen einen hohen Wirkungsgrad aufweisen. Weil die Masse beim Einsatz elektrischer Maschinen in Elektro- oder Hybridfahrzeugen ein wesentliches Bewertungskriterium darstellt und somit ein größerer Materialeinsatz als Maßnahme zur Verbesserung des Wirkungsgrads für Fahrzeugantriebe nicht zielführend ist, konzentrieren sich die aktuellen Untersuchungen neben der Optimierung des elektromagnetischen Entwurfs auf Neuerungen auf dem Materialsektor. Ziel der vorgestellten Arbeit ist es, den Einfluss unterschiedlicher hart- und weichmagnetischer Materialien auf die Verluste im elektrischen Antriebssystem in verschiedenen Fahrzyklen zu quantifizieren.