Akzeptanz und Nutzenpotentiale erweiterter Sensorik eines Hausnotrufs. Erste Ergebnisse der Nutzerbefragung eines Feldtests

Konferenz: Wohnen – Pflege – Teilhabe – „Besser leben durch Technik“ - 7. Deutscher AAL-Kongress mit Ausstellung
21.01.2014 - 22.01.2014 in Berlin, Deutschland

Tagungsband: Wohnen – Pflege – Teilhabe "Besser leben durch Technik"

Seiten: 5Sprache: DeutschTyp: PDF

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Autoren:
Reutzel, Sebastian; Klein, Barbara; Roßberg, Holger (Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt am Main, Deutschland)

Inhalt:
Der Hausnotruf stellt in Deutschland seit Ende der 1970er Jahre eine bewährte Technologie dar, um Menschen mit besonderem Bedarf ein längeres Leben in der eigenen Wohnung zu ermöglichen. Für die Wohnungswirtschaft ist der Hausnotruf interessant, da er mit relativ geringen Kosten einen Beitrag zur Wohnraumaufwertung leisten könnte. Momentan wird dies in einem Feldtest in Frankfurt am Main mit einem um zusätzliche Sensoren erweiterten Hausnotrufsystem getestet. Die Hausnotrufkunden werden zu Akzeptanzfaktoren und Nutzungsgewohnheiten befragt sowie eingehende Alarme in der Leitstelle untersucht. In der Durchdringung des Feldes mit Sensoren lassen sich, mit wenigen Ausnahmen, ausgeprägte Akzeptanzbarrieren feststellen. Auch die Gewinnung der Teilnehmer zeigt Verbesserungspotential in der Kundenansprache auf.