Interoperabilität und Energiemanagement als Schlüsselfunktion im Rahmen von Smart Home Systemen – Status Quo und Trends

Konferenz: VDE-Kongress 2014 - Smart Cities – Intelligente Lösungen für das Leben in der Zukunft
20.10.2014 - 21.10.2014 in Frankfurt am Main, Deutschland

Tagungsband: VDE-Kongress 2014 – Smart Cities

Seiten: 6Sprache: DeutschTyp: PDF

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Autoren:
Hustadt, Ralf; Hille, Christian; Althoff, Marc Peter; Pollok, Thomas (P3 energy, Aachen, Deutschland)

Inhalt:
Kontinuierlich steigende Strompreise sensibilisieren die Bevölkerung für einen zunehmend effizienten Umgang mit dem Energiebedarf (Wärme und Strom) und führen infolge dessen zu einer Veränderung der Dynamik im Smart Home Marktsegment. Während bisherige Smart Home Systeme (SHS) die singulären Applikationsfelder der Hausautomatisierung und -Sicherheit weitgehend über kabelgebundene Kommunikationsprotokolle- und wege abdeckten, ist ein substantielles Wachstum von Energiemanagementanwendungen mittels funkbasierter Protokolle zu verzeichnen. Diese schließen u.a. bereits Elektrofahrzeuge sowie weitere dezentrale Technologien (Wärmepumpen, Fotovoltaikanlagen, KWK-Analen etc.) in ihr Portfolio ein. In diesem Zusammenhang soll eine Verbreitung offener Protokolle die Erweiterbarkeit und herstellerübergreifende Funktionsweise der Systeme sicherstellen. Der Beitrag diskutiert die Ergebnisse einer systematischen Evaluation von diversen Smart Home Systemen hinsichtlich ihrer herstellerübergreifenden Erweiterbarkeit und Funktionalität und leitet etwaige Barrieren bzw. Verbesserungspotenziale ab. Diese erfolgen beruhend auf einer umfassenden Marktanalyse von derzeit verfügbaren SHS im dynamisch wachsenden Smart Home Segment.