Barrierefreiheit in der Stadt der Zukunft am Beispiel von iMob

Konferenz: VDE-Kongress 2014 - Smart Cities – Intelligente Lösungen für das Leben in der Zukunft
20.10.2014 - 21.10.2014 in Frankfurt am Main, Deutschland

Tagungsband: VDE-Kongress 2014 – Smart Cities

Seiten: 4Sprache: DeutschTyp: PDF

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Autoren:
Häcker, M.; Friedrich, P. (Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten, Bahnhofstr. 61, 87435 Kempten, Deutschland)
Wolf, B. (Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für Medizinischen Elektronik der Technische Universität München, 80333 München, Deutschland)

Inhalt:
Dieser Beitrag beschreibt das Mobilitätsprojekt „iMob“ und dessen Chancen und Möglichkeiten in einer Smart City. „iMob“ entstand aus einer Initiative des Heinz Nixdorf-Lehrstuhls für Medizinische Elektronik der TU München und wird zusammen mit dem CoKeTT-Centrum der Hochschule Kempten umgesetzt. Das Projekt beschäftigt sich vorrangig mit der barrierefreien Mobilität für ältere und bewegungseingeschränkte Menschen. Dabei sind Treppen und weite Distanzen die größten Barrieren, die mit einem technischen Assistenzsystem möglichst einfach überwunden werden sollen. Dieses Assistenzsystem in Form eines innovativen Rollstuhls besitzt mehrere Schnittstellen um mit anderen intelligenten Systemen in einer smarten City zu kommunizieren und zu interagieren.