G.fast – technische und regulatorische Aspekte

Konferenz: Breitbandversorgung in Deutschland - 9. ITG-Fachkonferenz
20.04.2015 - 21.04.2015 in Berlin, Deutschland

Tagungsband: ITG-Fb. 256: Breitbandversorgung in Deutschland

Seiten: 4Sprache: DeutschTyp: PDF

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Autoren:
Weißenfels, Andrea (Bereich Recht und Regulierung, EWE-TEL GmbH, Cloppenburger Str. 310, 26133 Oldenburg, Deutschland)
Obermann, Kristof (Technische Hochschule Mittelhessen Fachbereich Elektro- und Informationstechnik, Wiesenstr. 14, 35390 Giessen, Deutschland)

Inhalt:
Mit VDSL2 inkl. Vectoring können Downstream Bitraten von 50 bzw. 100 Mbit/s über 200 bis 500 m realisiert werden. Zur weiteren Steigerung der Bitraten wurde die Technologie G.fast entwickelt, wobei naturgemäß der Frequenzbereich vergrößert werden muss und folglich die überbrückbaren Entfernungen weiter sinken. In der Literatur werden oft 250 m als obere Grenze für G.fast Systeme angegeben. Mit G.fast sollen Bitraten von mehr als 1 Gbit/s über die Kupferdop-pelader möglich sein. Um die Performance von G.fast Systemen beurteilen zu können, plant der BREKO eigene Labor- und Feldtests. Dieser Beitrag gibt eine Einführung in die Technik G.fast und stellt die geplanten Testszenarien vor. Darüber hinaus werden die regulatorischen Implikationen von G.fast adressiert.