Thermisch-Elektrische Impedanzspektroskopie zur Charakterisierung von Fluiden und für die Prozessüberwachung

Konferenz: Sensoren und Messsysteme - 19. ITG/GMA-Fachtagung
26.06.2018 - 27.06.2018 in Nürnberg, Deutschland

Tagungsband: ITG-Fb. 281: Sensoren und Messsysteme

Seiten: 4Sprache: DeutschTyp: PDF

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Autoren:
Jaegle, Martin; Pernau, H.-F.; Pfuetzner, M.; Benkendorf, M.; Li, Xinke; Bartel, M.; Herm, O.; Drost, S.; Rutsch, D.; Woellenstein, J. (Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM, Freiburg, Deutschland)
Jacquot, A. (Käppelestr. 14, 79540 Lörrach, Deutschland)

Inhalt:
Die dielektrische oder elektrochemische Impedanzspektroskopie (EIS) ist ein bekanntes Standardverfahren zur Charakterisierung von Stoffen in industriellen Anwendungen. Einen umfassenderen Einblick in die Testsubstanzen ergibt sich fast ohne Mehraufwand aus der Kombination der elektrischen mit einer thermischen Impedanzspektroskopie. Bei letzterer wird ein Heizer in Kontakt mit dem Analyten periodisch betrieben und die hierfür benötigte Temperaturamplitude gemessen. Das angewandte Verfahren ist eine Adaption der 3-Ω Methode. Zusätzlich zu elektrischen Eigenschaften wie Leitfähigkeit, Kapazität, usw. können im Idealfall Änderungen der thermischen Eigenschaften wie Wärmeleitfähigkeit, Wärmekapazität oder Dichte mitgemessen werden.